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  • Filmkuss mit Zuckerguss

    Sabine Schlimm mag Madame Mallory und der Duft von Curry nicht und hat mal eben sechs fabelhafte Plots für Food-Filme entworfen. Die möchte ich bitte alle verfilmt sehen!

  • James Ostrer: Wotsit all about

    James Ostrer macht albtraumhafte, groteske Masken aus Süßigkeiten und Junk Food.

    James Ostrer’s (England, 1979) photographs of sugar adorned subjects allude to the history of primitive art, synthetic dietary sugar intake, and an irreverent twist on the absurd in which societal practices of ingestion oscillate into a nightmarish world of abject effrontery and nutritional disillusionment.

  • Animationsfilm Food von Siqi Song

    Siqi Song hat Statements von Menschen, die erzählen warum sie welches Gericht am liebsten mögen, Nahrungsmitteln in den „Mund“ gelegt. Köstlich!

    FOOD from SIQI SONG on Vimeo.

     

  • Bioplastic Fantastic

    Bioplastic Fantastic – Ein extrem spannendes Design Projekt von Johanna Schmeer.
    Wie könnte unsere Nahrung in der Zukunft aussehen? Wie könnte künstliche Nahrung aussehen?
    Basierend auf einer wissenschaftlichen Publikation, die in Aussicht stellt, dass Bioplastikzellen wie natürlich Zellen arbeiten könnten.

    Was wir bei Essen wahrnehmen ist eine Kombination aus dem was wir sehen, spüren, riechen und schmecken.  Anstatt natürliche Nahrung zu imitieren braucht es vielleicht einen ganz neuen Ansatz bei der Herstellung von künstlicher Nahrung mit dem Schwerpunkt auf der optischen und haptischen Wahrnehmung.

    Bioplastic Fantastic from Christian Schmeer on Vimeo.

    Johanna Schmeer gibt mit ihrem Projekt einen Denkanstoß zum Thema Welternährung.

  • Storytelling with Food

    Die amerikanische Food Designerin Emilie Baltz über Storytelling with Food

    EMILIE BALTZ from Mentor Minds

  • Francesca Zampollo erläutert Food Design Thinking

    Die italienische Food Designerin Francesca Zampollo erläutert Ihre Methode des Food Design Thinking.

     

  • Emilie Baltz: Food Design. Form Follows Feeling.

    Emilie Baltz über ihr Buch  L.O.V.E. FOODBOOK und die Eröffnung der experimentellen Bar “Play” im Museum of Sex in New York.
    Der Talk ist ausführlicher beschrieben bei der PSFK conference.

  • Eat-Art und Eating-Design beim stARTcamp München

    Beim stARTcamp München 2014 habe ich meinen Vortrag „Essen, (Kunst, Design) und Internet“ den ich im Juli 2013 in der PlastikBAR des Lehmbruck Museums hielt, in abgewandelter Form noch mal gehalten.

    In München habe ich den Schwerpunkt mehr auf Projekte gelegt, die sich auf einer Metaebene oder auf künstlerische, gestalterische Art mit Essen beschäftigen.

    Hier habe ich die Ergänzungen zu o. g. Vortrag aufgeschrieben.

     

    Einige Fotoprojekte:
    Pictures of hipsters taking pictures of food
    http://leereteller.tumblr.com
    http://saddesklunch.com
    Last Supper (Fotoserie von James Reynolds)

    Auf http://kunststrudel.tumblr.com sammel ich Projekte, die sich dem Thema beschäftigen. (Wenn Euch was begegnet, schickt mir gerne die Links)

    Fotoprojekte oder fotografische Dokumentationen von Projekten sind das Naheliegende im Internet. Aber gibt es nicht auch eine Möglichkeit die Vorteile die das Social Web bietet mit solchen Projekten zu verbinden? Gerade die Aspekte des Teilens, der Kommunikation sind hier doch die großen Schnittstellen.

    Bei meiner Recherche bin ich auf Worlds longest food chain gestoßen, eine kollaboratives Youtube Projekt.

    Ein bisschen off, dennoch bemerkenswert: das erste Google Hangout der Tate Britain hatte Essen in der Kunst zum Thema „Cooking meets Art“.

    Auch bei dem Klassiker „Kochshow“, was vorrangig erst mal nichts mit Kunst oder Design zu tun hat, gibt es zumindest im deutschsprachigen Raum nichts Bemerkenswertes.

    Was also könnte im Social Web gestartet werden? Was wünscht Ihr Euch, was könnt ihr Euch vorstellen?

    Aus der Runde beim stARTcamp kamen folgende Vorschläge:

    • Bei Quype gab es bei den Bewertungen und Kommentaren einiges, was dem Thema storytelling nahe kam
    • #Shelfies ursprünglich ein Bücherregal-Mem zu den #selfies, gibt es das auch zum Thema kochen, z. B. beim #rainbowflashmob
    • online cooking: alle kochen das Gleiche und vergleichen per Fotos, Videos die Ergebnisse
    • Kochsound. Wie klingt kochen?
    • Smelltags.  Wie haben eh nicht viele Worte, um Gerüche zu beschreiben. Ist taggen eine Möglichkeit?

    Ich finde, da sind schon einige inspirierende Vorschläge dabei. Sollte ich was vergessen habe, schreibt es in die Kommentare, auch wenn Euch noch weitere Ideen kommen. Ich sammel das gerne und vielleicht wird manches davon in die Tat umgesetzt. Ich bin gespannt.


    Abschließend möchte ich noch gebetsmühlenartig wiederholen: Leute, geht zu Barcamps. Wie unglaublich befruchtend und inspirierend das ist, könnt ihr beispielsweise bei Christian Henner-Fehr, der Internationalen Jugendbibliothek, Intelligenzfaust, Wera Wecker oder bei Christian de Vries nachlesen.

     

    Der Beitrag erschien ursprünglich auf Vogelfutter.

     

  • “Gastrotypographicalassemblage” von Lou Dorfsman

    1964 gestaltete Lou Dorfsman – der 40 Jahre lang verantwortlicher Designer und Art Director der CBS war – die “Gastrotypographicalassemblage”, die die größte Installation zeitgenössischer Typografie der Welt war (und ist?).

    Das Werk hing in der Kantine der CBS in Manhattan und wurde, als das Gebäude 1989 verkauft wurde, für 23 Jahre Jahre lang eingemottet.

    2014 wurde es am Hudson Valley Campus des The Culinary Institute Of America wieder aufgebaut.

     

     

  • Restaurant Ultraviolett

    Ultraviolet – ein sehr cooles Konzept Restaurant von Paul Pairet in Shanghai

    Paul Pairet verwandelt sein Restaurant in ein Theater und macht aus dem Essen eine Performance. Jeder Gang des 22-Gänge Menüs wird in einem anderen Ambiente serviert und Licht, Projektionen, die Musik sind konzeptionell auf das jeweilige Gericht abgestimmt.