Die Netflix Serie “Chefs Table” habe ich erst relativ spät entdeckt. Sie startete 2015 und inzwischen erschien die 4. Staffel.
Ich stecke noch mitten in der zweiten, möchte hier aber schon mal ein bisschen schwärmen:
In jeder der ca. 50 minütigen Folge wird ein Spitzenkoch portraitiert. Das Prinzip ist immer gleich: Der Koch erzählt aus seinem Leben und von seiner Arbeit, die Bilder sind wunderschön, jedem Koch wird ein Gastrokritiker an die Seite gestellt – diesen Bestandteil hätte man sich wirklich sparen können, denn jeder der Kritiker verwendet exakt das gleiche Vokabular für “seinen” Koch: der Beste, einzigartig, genial, kreativ, originell”. Das ist so langweilig. Egal.