The NASA-Inspired Indoor Hydroponic Garden

Kurzmitteilung

Das Mailänder Designstudio DesignLibero hat einen von der NASA inspirierten Kräutergarten entwickelt

“Developed by NASA this revolutionary rotary hydroponic system concept was created to provide a constant supply of fresh herbs and salad in spacecraft.“

Das ökoligische und nachhaltige System wird mit einer intuitiv zu bedienden App via Smartphone oder Tablet gesteuert.

Gefunden bei Fine Dining Lovers (ganzer Artikel) ->

Wie schmecken Farben?

Kurzmitteilung

Jeni – Eiskremspezialist aus Columbus/Ohio –  ist der alten Frage auf den Grund gegangen. Inspiriert durch den Besuch einer Matisse-Ausstellung mit seinen farbenfrohen Papiercollgagen, wurde eine Kollektion Eissorten entwicklt, die Namen wie Ultramarinblau, Cadmium Gelb, oder  Persisch Orange haben.

Ganz wunderbar sind auch die Beschreibungen:

“There aren’t many blue foods in the natural world. Can you think of any?
Blueberries? Sort of. They’re almost a black-blue hue. What other blue
foods come to mind? Most foods we associate with blue are candies made
with dyes. Or they are “blue” scents created for the fragrance world
when perfumers want to evoke the sea or the sky. Making an edible
true-blue flavor is challenging! But blue is an unbelievably affable
color, don’t you think? What aromas, flavors, and emotions come to mind
when you see the color blue?“

 

Howard Sullivan: Expect Your Future Food Entertainment Agenda to be Experiential

Howard Sullivan: Expect Your Future Food Entertainment Agenda to be Experiential

In the 90s, food was deconstructed. In the noughties, food became gastronomic and experimental (cue Heston eating food with headphones playing sounds from the sea).

We’re now part of a really exciting generation where food is becoming fully immersive and experiential. I was inspired by Sean Rogg’s The Waldorf Project to check out what the latest food experiences were and
where our culinary adventures may take us in the future.

Der dritte Teil soll 2016 stattfinden. Man hat festgestellt, dass dieser Teil konzeptionell so ambitioniert ist, dass es eines Testdurchlaufs bedarf.

Waldorf Project E.R.L. for Chapter Three/FUTURO from sean rogg

Weiterlesen bei psfk ->

Deep Dish – ein großartiges Tanzprojekt von Liquid Loft

“Im dritten Teil seiner gefeierten „Perfect Garden“-Serie lädt Chris Haring, einer der wichtigsten zeitgenössischen Choreografen Österreichs, zu einem opulenten Abendmahl der besonderen Art ein: vier Tänzer verschmelzen mit einer barock anmutenden Landschaft aus organischen Objekten, die von dem bildenden Künstler Michel Blazy geschaffen wurde. Gleichzeitig eröffnen sie mittels Handkameras einen besonderen Einblick in den zwischen Lebendigkeit und Verwesung changierenden Mikrokosmos. So entstehen eindrucksvolle Bilder, die an barocke Gelage, Gärten der Lüste und gleichzeitig an deren unvermeidbaren Verfall erinnern.”

 

 

Synästhesie für alle!

54 schwedische Studenten haben in einem Interactive Art Director Programm ein Projekt entwickelt, bei dem Musik in Geschmack umgewandelt wird und dafür eine Beatball Maschine entworfen.

Verschiedene musikalische Attribute werden Aromen zugeordnen.

Through a combination of programming, design, and just the right amount of absurdity, we have developed a code that converts music into taste. More specifically, a code that translates music into different recipes for meatballs, allowing you — for the first time in history — to find out how ”Gangnam Style”, ”Bohemian Rhapsody” and ”Beat It” could taste.

Beatballs – Machine from Beatballs.

Die Kampagne bei Kickstarter war leider nicht erfolgreich. Schade. Ein herrlicher Quatsch.

James Ostrer: Wotsit all about

Galerie

James Ostrer macht albtraumhafte, groteske Masken aus Süßigkeiten und Junk Food. James Ostrer’s (England, 1979) photographs of sugar adorned subjects allude to the history of primitive art, synthetic dietary sugar intake, and an irreverent twist on the absurd in which societal … Weiterlesen

Bioplastic Fantastic

Bioplastic Fantastic – Ein extrem spannendes Design Projekt von Johanna Schmeer.
Wie könnte unsere Nahrung in der Zukunft aussehen? Wie könnte künstliche Nahrung aussehen?
Basierend auf einer wissenschaftlichen Publikation, die in Aussicht stellt, dass Bioplastikzellen wie natürlich Zellen arbeiten könnten.

Was wir bei Essen wahrnehmen ist eine Kombination aus dem was wir sehen, spüren, riechen und schmecken.  Anstatt natürliche Nahrung zu imitieren braucht es vielleicht einen ganz neuen Ansatz bei der Herstellung von künstlicher Nahrung mit dem Schwerpunkt auf der optischen und haptischen Wahrnehmung.

Bioplastic Fantastic from Christian Schmeer on Vimeo.

Johanna Schmeer gibt mit ihrem Projekt einen Denkanstoß zum Thema Welternährung.

Restaurant Ultraviolett

Ultraviolet – ein sehr cooles Konzept Restaurant von Paul Pairet in Shanghai

Paul Pairet verwandelt sein Restaurant in ein Theater und macht aus dem Essen eine Performance. Jeder Gang des 22-Gänge Menüs wird in einem anderen Ambiente serviert und Licht, Projektionen, die Musik sind konzeptionell auf das jeweilige Gericht abgestimmt.